Ein gelungenes Kompliment sättigt den ganzen Tag

Wenn man mal darüber nachdenkt, was einen Tag zu einem richtig guten Tag macht, dann gehören Lob, positive Rückmeldungen, ein herzliches Dankeschön, ein Lächeln oder ein tolles Kompliment unbedingt dazu. Sie sind sowas wie Gewürze in der Lebenssuppe.

Frage ich im Seminar nach „Wer von Ihnen bekommt zuviel Anerkennung?“ habe ich natürlich noch nie eine Meldung bekommen. Denn wie häufig denken Vorgesetzte, Lob sei bereits mit dem Gehalt abgegolten und „nicht geschimpft ist genug gelobt“.

Jetzt einmal scharf nachdenken: Welche Komplimente hast Du in der vergangenen Woche erhalten? Und welche hast Du verteilt? Das Ergebnis ist vermutlich verbesserungswürdig, oder? Gerade in Deutschland geizen wir mit Komplimenten als ob es uns Geld kosten würde.

Neulich war ich Zaungast bei folgender Unterhaltung von zwei Frauen. „Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten“, erklärt die eine, „aber Sie sind für mich ein toller Beweis, dass man sich in jeder Gewichtsklasse gut kleiden kann!“ Aua, das tut weh – wie auch das Gesicht der so „Gelobten“ bewies. Die Kinnlade fiel ihr herunter. Keine Ahnung, welcher Teufel die Dame ritt. Vermutlich hatte sie es tatsächlich nett gemeint. Ein einfaches „Mir gefällt Ihr Outfit!“ hätte gereicht und ein Strahlen hervorgezaubert.

Was kommt gut an? Zum Beispiel folgende Sätze – gesagt oder gemailt: „Dankeschön, dass Sie meine Anfrage so schnell beantwortet haben.“ „Vielen Dank für Ihre hochsympathische Anfrage.“ „Ich liebe Ihr Lachen!“ „Vielen Dank für Ihre Geduld (bei Zuspätkommen).“ „Die Zusammenarbeit mit Ihnen macht einfach Spaß.“ „Dein offenes Ohr hat mir sehr gut getan.“ „Vielen Dank, dass Sie an mich gedacht haben.“ „Keiner hat so orginelle Ideen wie Sie!“ „Was für ein schönes Foto von Ihnen auf Facebook!“ „Ich habe gehört, Sie haben an einem 10 km-Lauf teilgenommen? – Respekt! Finde ich super.“
Wichtig ist, dies nicht nur zu denken, sondern tatsächlich AUSZUSPRECHEN.

Nicht nur Komplimente-machen ist so eine Sache, auch das Umgehen damit ist oft noch suboptimal. „Die Farbe steht Ihnen super“ wird sofort mit „Findest Du? Macht sie mich nicht ein wenig blass?“ gekontert. „Tolles Kleid“ mit „ist aber schon gaaaaaaaaanz alt“oder wahlweise „war total billig“ klein gemacht. Eine super Leistung wird mit „ach, ist ja nichts besonderes“ oder „das kann doch jeder“ abgewertet. Ob es fishing for compliments oder schlicht eine ungewohnte Situation ist? Fakt ist: wer ein Kompliment abschmettert, behandelt das Gegenüber wie jemanden, dessen Geschenk man vor die Füße wirft.

Aber das mit dem Komplimente-Annehmen kann man üben:

Kompliment kommt – lächeln und dann sagen „Vielen Dank. Es freut mich sehr, dass du das sagst!“ Und – wusch -  freut sich der Komplimentgeber auch schon wieder.

Unsere Angst ist es häufig, dass unser Gegenüber denken könnte, wir wollten uns ein wenig bei ihm / ihr einschleimen. Oder wir würden jedem das Gleiche sagen. Vorsichtshalber sagen wir also mal lieber nichts. Ich bin der Meinung: Dieses Risiko kann man tragen. Lobe, was das Zeug hält. Man kann nicht zuviel loben.

Die alte Pfadfinderregel umfunktioniert: jeden Tag ein Lob / Kompliment!

(Mindestens. Mehr ist nicht schädlich.)

Besonders Fortgeschrittene finden selbst bei Menschen, die sie nicht besonders mögen, etwas Positives und merken dies auch an.

Der Bumerang-Effekt dabei: Jedes ausgesprochene Kompliment bringt uns selbst Freude!

 

Herzliche Grüße und einen vergnüglichen Tag

 

Ihre / Eure Monika Scheddin  

 

 

Foto: Fotolia

 

 

Ich bin eine wunderbare Haushälterin!

 

Ich bin eine wunderbare Haushälterin!

Jedes Mal, wenn ich einen Mann verlasse, behalte ich sein Haus.

Diesen köstlichen Spruch von Zsa Zsa Gabor findet man diese Woche im Divenkalender.

 

Foto: Fotolia

 

 

Immer diese Schlauli-Paulis! Lass Dich nicht von reinen Worttätern ins Boxhorn jagen!

 

Stolz erklärt Karin, dass sie jetzt seit Neujahr regelmäßig Sport macht.
„Aha, und was machst Du genau?“ fragt sie der Arbeitskollege.
„Ich gehe zwei Mal in der Woche 20 Minuten joggen“, erklärt Karin.
„Pah, 20 Minuten, das bringt doch gar nichts. Erst ab 40 Minuten ist es wirklich Sport!“ das weiß der Arbeitskollege genau.
Und Karin verliert fast die Freude darüber, dass sie sich zwei Mal die Woche zum Sporteln aufrafft. Morgens, vor der Arbeit.

Und der Kollege, der Herr Sport-Experte? 
Macht nix. Ist einer von denen, die aktiv Fußball gucken. Warm und sicher auf der Couch. Aber: Hundert Prozent von Null bleiben auch Null.

Liebe Diven, für den Fall, dass ihr einmal in eine ähnliche Situation geratet, könntet ihr vielleicht folgende Antwort geben, wenn ihr nach Eurem Sportpensum gefragt werdet:
„Ach, durch die Woche bleibe ich deutlich unter 1,5 Stunden. Sonst komme ich nicht rechtzeitig zur Arbeit.“

Und dann: Die Diva schweigt und genießt.

Eine herrlische Woche voller Vergnügen wünscht Euch
Monika

 

Dürfen Frauen versaute Witze erzählen?

"Es gibt nichts Cooleres als eine hübsche Frau, die versaute Witze erzählen kann. Davon träumt jeder Mann."

Das behauptet zumindest Justin Timberlake.
(Quelle: Cosmoplitan September 2011)

Schönheits-Tipp

Lieber eine Stunde mehr schlafen,

als Botox spritzen.

Das empfiehlt Inès de la Fressange, Stil-Ikone und ehemaliges Topmodel.

Nicht jederman darf seine Meinung ändern :-)

"Honey, you don't shave your legs, so you don't change your mind!"

Das war die schlagfertige Antwort einer amerikanischen Kellnerin zu Radler Hermann Plasa, als er noch einmal seine Essens-Bestellung ändern wollte.

 

Übrigens: wer begeistert radelt, liebt mit Sicherheit Hermann Plasas Reiseberichte. Gibt es als Buch und er hält äußerst unterhaltsame Vorträge zum Thema.

http://www.plasa-training.de/

 

Stifte doch mal Unruhe

„Unruhe stiften war nie mein Ding, ich war immer lieb, zu lieb vielleicht.

Aber ab 50 sollte man es sich mal gönnen dürfen, für etwas Aufruhr zu sorgen.“

Kim Wilde im Interview in der aktuellen – übrigens sehr empfehlenswerten – Zeitschrift freundinDONNA 1/2012

Ich finde im Übrigen: wer angepasst immer freundlich und sympathisch in guter Erinnerung bleibt, könnte schon heute in Sachen "Unruhe-stiften" beginnen.

Einen schönen Wochenanfang wünscht Ihnen und Euch

Monika Scheddin

Diät machen und trotzdem satt werden

"Ich mache immer zwei Diäten gleichzeitig", erklärte mir neulich Robert, "weil ich von einer nicht satt werde!"

Bodensee: Eine Oase der Ruhe und des guten Geschmacks

Eine Oase der Ruhe und des guten Geschmacks am Bodensee: Hotel RIVA in Konstanz.

Wellness, Business-Räume und Event-Organisation, Lounge mit offenem Kaminfeuer – alles direkt am See unter schönen alten Bäumen.

Dieser Hotel-Tipp kommt von Evelyn Thriene

www.hotel-riva.de

Der Blog für fabelhafte Frauen ab 40

2 Frauen (Irit und Janne) haben diesen Blog ins Leben gerufen und bloggen über neue Pflegeprodukte, "Leben und leben lassen" und Feuilleton.

"Ich bin selbst ein Fortysomething und ich habe mich schon länger darüber geärgert, dass es keine schöne, witzige und auch nachdenkliche Seite für Frauen wie mich im Internet gibt (zumindest habe ich so gut wie nichts gefunden). Ich habe drei Jahre lang bei einem Internetportal für Neuheiten aus der Welt der Schönheit mitgearbeitet und die Kombination aus diesen beiden Dingen gab: FabForties."

http://fabforties.de/

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